kennt jeder, wenn auch unbewusst. Weil der Name "Shaolin" so werbewirksam ist, siedelten sich in den letzten Jahrzehnten mehr als 30 Schulen in China an, große und kleine, die sich "Shaolin" nannten und mit Buddhismus und Meditation wenig gemeinsam hatten. Die sogenannte Asien Kung Fu Generation.
Doch Shi Yungxing, der Abt des Klosters ist, ließ sie alle abreißen, denn er will das Shaolin Kloster auf die Weltkulturerbeliste der Unesco bringen.
Zig Sportschulen störten dabei die Besinnlichkeit des 500-Seelen-Dorfes und nun stehen die Kampfakademien ein paar Kilometer entfernt in der Stadt Dengfeng und die Asien Kung Fu Generation kann in Frieden heranwachsen. Mehr über Shaolin und Kung Fu, wie Techniken, zum Beispiel WuShu.
Kampfsport China
Die Kampfsportart Kung Fu soll stark machen, geistig wie körperlich, und deswegen ist der Sport so populär wie nie zuvor und wird in vielen Filmen verbreitet. Lange war die Kampfkunst im kommunistischen China verboten, doch dann entdeckten Europa und die USA dieses Vermächtnis der buddhistischen Mönche.