Reisezieltipp: Das philippinische Boracay

Reisezieltipp: Das philippinische Boracay

Zu den Philippinen gehören über 7.000 Inseln. Klar, dass da viele Ziele für einen Traumurlaub in Asien dabei sind und die Auswahl nicht ganz leicht ist. Mit eine der bekanntesten Inseln ist aber Boracay. Weiße Sandstrände, kristallklares Wasser, herrliches Wetter und köstliche Mangos sind ein paar Stichworte, die das Eiland beschreiben.

Boracay Philippinen

Hier kann der Reisende bei ausgiebigen Sonnenbädern die Seele baumeln lassen, sich sportlich betätigen oder die Unterwasserwelt erkunden. Abends kann er sich dann ins aufregende Nachtleben stürzen. Lust auf ein bisschen Abenteuer?

Wir stellen das philippinische Boracay als Reisezieltipp vor!:

 

Die Anreise nach Boracay

Bis der Urlauber sein Reiseziel erreicht, dauert es zwar ein bisschen. Aber die lange Anreise sollte ihn nicht abhalten. Denn auf Boracay wird er mit einem kleinen Paradies belohnt. Die erste Etappe führt den Reisenden von Deutschland aus nach Manila, mit einem Zwischenstopp in Dubai.

Am internationalen Flughafen der philippinischen Hauptstadt angekommen, erhält der Urlauber zunächst sein Visum. Das Visum wird kostenfrei ausgestellt und erlaubt einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen auf den Philippinen. Alles, was der Reisende für das Visum benötigt, sind ein Rück- oder Weiterflugticket und ein Reisepass, der noch sechs Monate lang gültig ist.

Von Manila aus geht es erneut mit dem Flieger weiter. Dabei kann der Urlauber den Flughafen Kalibo ansteuern. Besser ist aber, wenn er zum Flughafen Caticlan Malay weiterfliegt. Beide Flughäfen befinden sich nicht auf der Insel Boracay, sondern auf dem Festland. Von Caticlan Malay dauert der Transfer auf die Insel nur deutlich kürzer. Ganz in der Nähe des Flughafens gibt es einen Jetty Port. Nun muss der Reisende nur noch eine kurze Fahrt mit dem Boot hinter sich bringen. Dann ist er endlich an seinem Reiseziel angekommen!

 

Das neue Erscheinungsbild der Insel

Die Philippinen sind ein armes Land und der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Doch Massentourismus bleibt nicht ohne Folgen. Nachdem die Müllberge und die Wasserverschmutzung überhand genommen hatten, wurde Boracay kurzfristig für Touristen gesperrt.

Boracay Strand

Die Sperrung dauerte ein halbes Jahr lang an und ist inzwischen wieder aufgehoben. Um zu vermeiden, dass erneut solche Probleme auftauchen, hat die Regierung aber ein Besucherlimit eingeführt. Die Anzahl an Touristen, die Urlaub auf der Insel machen dürfen, wurde in diesem Zuge von 40.000 auf 19.000 herabgesetzt. Außerdem sind einige Wassersportarten untersagt.

Gleiches gilt für den Konsum von Alkohol und fürs Rauchen. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass Boracay wieder ein wunderschönes Urlaubsparadies wird und bleibt. Unter dem Motto „It’s more fun in the Philippines“ will sich die Insel außerdem in einem ansprechenden und umweltfreundlichen Erscheinungsbild präsentieren.

 

Aktivitäten auf Boracay

Das philippinische Boracay ist gerade einmal sieben Kilometer lang, hält aber alles bereit, was es für einen rundum gelungenen Inselurlaub braucht. Die wichtigsten Aktivitäten und Ausflugsziele haben wir einmal zusammengestellt.

Zunächst sollte der Reisende den White Beach ansteuern. Der lange Strandabschnitt teilt sich in drei Bereiche auf. Hier kann der Urlauber einen entspannten Tag am weißen Sandstrand verbringen. Der mittlere Bereich ist vor allem dann interessant, wenn der Reisende Lust auf eine Shoppingtour hat.

Neben Geschäften gibt es hier auch jede Menge Bars und Restaurants. Abends kann der Urlauber am White Beach ein vielseitiges und abwechslungsreiches Nachtleben genießen. Daneben lohnt sich ein Ausflug zum Willy‘s Rock. Das ist eine Felsformation, die sich aus dem Meer emporhebt. Oben auf den Felsen steht eine Statue der heiligen Maria.

Möchte der Urlauber einen Tagesausflug machen, sollte er eine Tour zum Ariel‘s Point buchen. Die Abfahrt ist schon am frühen Morgen. Ein Partyboot bringt den Reisenden zum Ariel‘s Point. Dort kann er sich als Klippenspringer versuchen oder mit dem Kajak auf Erkundungstour gehen. Außerdem sollte sich der Reisende unbedingt Schwimmbrille und Schnorchel schnappen.

Denn am Ariel‘s Point sind blaue Seesterne zu Hause, die sich der Reisende auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Ein Tagestrip kostet um die 40 Euro, wobei im Preis die Bootsfahrt samt Party, Essen und Getränke, die Aktivitäten im Wasser und ein Armband als Andenken inbegriffen sind.

Mag es der Reisende lieber ruhiger, sollte er sich den Puka Shell Beach anschauen. Dieser Strand ist nicht so voll wie der White Beach. Neben einem entspannten Sonnenbad kann der Reisende hier auch schorchelnd die Unterwasserwelt erkunden. Unternimmt er einen Strandspaziergang, gelangt er zu einer kleinen Bar mitten in den Felsen.

Ebenfalls schön ist der Bulabog Beach. Hier kommen aktive Urlauber auf ihre Kosten. Denn die Bedingungen fürs Kite-Surfen sind optimal. Möchte sich der Reisende hingegen lieber in die Lüfte erheben, kann er Zipline fahren und sich den Strand von oben anschauen.

Taucher wiederum sind auf Crocodile Island richtig. Im Südosten von Boracay gelegen, kann der Reisende viele exotische Meerestiere beobachten. Generell bietet es sich auf den Philippinen an, Inselhopping zu machen. Die Überfahrten mit dem Boot dauern meist nicht sehr lange und der Reisende hat so die Möglichkeit, seine Lieblingsplätze zu finden.

 

Zwei Tipps noch

Auch auf Boracay wird mit dem philippinischen Peso bezahlt. Der Reisende sollte sich schon im Vorfeld mit Bargeld versorgen. Am besten wechselt er sein Geld noch in Deutschland oder spätestens am Flughafen in die Landeswährung. Denn auf Boracay gibt es Geldautomaten bestenfalls in größeren Städten. Sich vor Ort mit Bargeld zu versorgen, kann deshalb recht schwierig werden.

Möchte der Reisende etwas unternehmen, sollte er sich einen Plan erstellen und seine Ausflüge oder Aktivitäten im Vorfeld buchen. So spart er nicht nur Zeit, sondern oft auch Geld. Um sich einen Überblick zu verschaffen, kann er am White Beach entlang schlendern. Dort gibt es eine Reihe von kleinen Ständen, die ein großes Angebot für Groß und Klein bereithalten.

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